15. Tag: Oslo Grünerløkka

Wir waren heute nochmal in der Stadt unterwegs und haben ein paar Details festgehalten. Zuerst liefen wir durch das Viertel Grünerløkka. Dort gibt es viele kleine Geschäfte, Restaurants und Cafés.

Klick auf die drei Fotos vergrößert die Ansicht.

Von dort aus hat es uns wieder zur Oper verschlagen, die auch von (halb-)innen spannend aussieht. Auf dem Dach der Oper genossen wir dann noch die Sonne bevor wir uns auf den Rückweg machten.

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Als letzten Teil des Rückweges nahmen wir wie immer unseren kleinen langsamen Fahrstuhl in den 12. Stock. Zum Glück kamen nie noch zwei weiter Fahrgäste dazu, die theoretisch noch mit reinpassen sollen 😀

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Und statt eines weiteren Sonnenuntergangsfotos, gibt es dieses Mal eine Zeitrafferaufnahme:

Unsere Zeit in Oslo ging viel zu schnell vorbei – morgen fahren wir schon weiter nach Schweden.

14. Tag: Holmenkollen und Oslo Zentrum

An unserem ersten Tag in Oslo war unser erstes Ziel der Holmenkollen mit der berühmten Skisprungschanze und dem Biathlonstadion. Trotz fehlendem Schnee eine beeindruckende Anlage, die teilweise trotzdem kleiner wirkt als im Fernsehen.

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Anschließend fuhren wir in den Frognerparken. Dort schauten wir uns die vielen Skulpturen an und fingen (wie fast alle anderen in dem Park) ein paar Pokémon.

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Von dort aus erkundeten wir die Stadt und gingen in Richtung unseres letzten Ziels – der Oper am Hafen. Vom Dach aus hatte man einen schönen Blick über den – zur Zeit ziemlich baustellenreichen – Hafen.

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In unserem Apartement angekommen, konnten wir wieder einen tollen Sonnenuntergang genießen.

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Unser heutiger Weg:

13. Tag: Fahrt nach Oslo

Heute sind wir um halb sechs aufgewacht und haben aus unserem Fenster einen schönen Sonnenaufgang erlebt!

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Nach einem Frühstück, bei dem wir als einzige Gäste unter 65 Jahre waren, fuhren wir los. Wir kamen dank abnehmender Fjorde schnell voran. Mal wieder machten wir bei einem schönen Bergsee halt und legten eine Fotosession ein 🙂

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Nördlich von Oslo wurde es uns im Auto zu heiß und wir kühlten uns ab.

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Auch andere Badegäste kamen vorbei und waren beim Keksfüttern unglaublich zutraulich.

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An unserer Airbnb Unterkunft angekommen, hatten wir noch etwas Zeit bis zur Schlüsselübergabe und machten einen Spaziergang durch das, was wir anfangs für einen Park hielten. Schnell wurde dieser jedoch zu einem richtigen Wald mit Bergen, Bächen und viel Moos.

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Nun genießen wir den Abend im 12. Stock mit Blick auf die Stadt, den Holmenkollen und den Sonnenuntergang 🙂

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Unsere heutige Strecke:

12. Tag: Gegend um Liagardane

Heute war wieder ein “Zwischentag” (zwischen zwei Fahrtagen).

Mit einer kleinen Wanderung wollten wir uns die Umgebung anschauen, die leider nicht ganz so schön war, wie erhofft. Man musste schon auf die kleinen Details achten 🙂

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Anschließend haben wir mit schönem Ausblick ins Tal eine kleine Pause eingelegt…

Da noch so viel Tag übrig war, sind wir ins Tal runtergefahren und haben eine der 28 in Norwegen verbliebenen Stabkirchen im Nachbarort Torpo besichtigt. Das sind alte Kirchen die komplett aus Holz gebaut wurden. Diese ist die zweitälteste und ihr fehlen schon ein paar Anbauten/Dekorationselemente.

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Morgen geht es weiter nach Oslo!

11. Tag : Fahrt nach Ål

Heute haben wir unsere Unterkunft in Fusa verlassen und uns wieder auf ins Landesinnere gemacht. Angekommen bei unserem ersten Zwischenziel – Steinsdalsfossen  – bemerkten wir, dass unsere Jacken fehlen… Zwei Stunden später waren wir dann wieder am Wasserfall und konnten ihn dieses mal wassergeschützt von Nahem betrachten.

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Ein großer Teil der Strecke führte heute entlang des Hardangerfjords.

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Anschließend ging es durch einen so langen Tunnel, dass sich anscheinend ein Kreisverkehr im Tunnel lohnte. Fühlt sich ein bisschen wie Zukunft an.

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Ein weiteres landschaftliches Highlight war die Hochebene Hardangervidda, deren nördliches Ende wir für eine längere Zeit durchfuhren. Hier will man nicht im Winter sein (wenn die Stöcker wirklich, wie wir vermuten, die Straße bei hohem Schnee abgrenzen).

Die weite und flache Landschaft ohne Bäume war sehr beeindruckend.

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An einem schönen Bergsee am Ende der Hochebene machten wir Pause und aßen Pizza 😀

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Für unsere heutige Unterkunft haben wir die Hauptstraße verlassen und schlafen heute ca. 400m über dem Tal.

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Heutige Strecke:

Und für alle, die bis hierhin durchgehalten haben: Hier ein Beispiel für die von Heike in den Kommentaren genannten Suicide Sheeps:

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9. Tag: Grauer Ausflug nach Bergen #skandiroadtrip

Ein gif sagt mehr als tausend Worte…

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Nachdem wir gestern auf Grund des guten Wetters nach Bergen gefahren sind, haben wir uns gedacht, dass wir eine Stadt wie Bergen ja nicht mit Sonnenschein in Erinnerung behalten können. Also haben wir auf Regen gehofft und wurde nicht enttäuscht. So kann man es sich zumindest schön reden.

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Wir haben uns noch ein paar Ecken in Bergen angeschaut, die wir gestern nicht gesehen haben. Außerdem verbrachten wir viel Zeit drinnen, unter anderem beim Shoppen und gemütlichen Essen.

Nachdem wir schon gestern und nun auch heute die Häuserfront am Hafen angeschaut & fotografiert haben, waren wir beim näher kommen dann doch etwas überrascht…

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Morgen soll das Wetter leider auch nicht viel besser werden – esst mal eure Teller auf!

Unsere alternative Strecke nach Bergen ohne Fähre:

8. Tag: Ausflug nach Bergen #skandiroadtrip

Da heute das voraussichtlich beste Wetter für unsere Zeit in Fusa war, haben wir uns auf den Weg nach Bergen gemacht. Bevor wir uns ins Stadtgetümmel stürzten, sind wir erstmal an der Stadt vorbei auf die davor liegenden Inseln gefahren. Dort haben wir unser Kunstprojekt wieder aufgenommen 😀

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In Bergen gibt es den – von außen – schönsten McDonald’s. Innen sahen wir dann das erste Mal, dass Preise hier darin unterschieden werden, ob man vor Ort essen will oder zum Mitnehmen bestellt.

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Wir fuhren mit der Fløibanen auf den nahegelegensten Berg der sieben Berge, die Bergen umgeben. Leider hatten auch alle anderen Touristen und vor allem alle Kreuzfahrtschiffpassagiere diese Idee. Immerhin hatten diese nicht online gebucht, so dass wir die meiste Wartezeit umgehen konnten. Der Ausblick war es aber auf jeden Fall wert!

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Anschließend setzen wir uns an den Hafen und es gab Fischbrötchen.

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Da uns der touristische Teil der Stadt zu voll war, sind wir in die Seitengassen ausgewichen und haben dort sogar noch ein paar typische norwegische Holzhäuser gefunden.

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Unsere Strecke (mit ein paar GPS Sprüngen):

7. Tag: Wanderung auf den Bogafjellet #skandiroadtrip

An unserem ersten Tag hier in Fusa haben wir ein wenig die Umgebung erkundet und sind wandern (nahezu klettern) gegangen. Wir sind einigermaßen ziellos in das erste Tal, das wir gefunden haben, hineingelaufen.

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Nach einem recht entspannten Waldweg, sind wir dann einem Wanderweg gefolgt, der durchs Unterholz führte und auf Grund des Wetters der letzten Tage zum Teil unter Wasser stand. Es ging immer höher und höher und irgendwann gab es kaum noch Bäume und immer mehr Fels.

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Hier mal wieder ein 360° Foto zum reinfühlen:

Gerade als wir das Plateau des Berges (Bogafjellet) erreichten, zog vom Fjord her Regen auf.

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Der Pfad war durch rote Punkte bzw. durch rote Steine gekennzeichnet. Ohne diese wären wir ziemlich verloren gewesen. GPS und OpenStreetMap sind zwar hilfreich, zeigen einem jedoch nicht, wie man am besten die sumpfigen Gebiete umgeht.

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Der Abstieg ging dann wieder durch den Wald und unsere Füße waren nun nicht mehr trocken zu halten. Auch die Kamera musste wegen des Regens immer geschützt unter der Jacke getragen werden.

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Am Ende sind wir wieder sicher im Tal angekommen und schauen nun einem entspannten Abend entgegen. Morgen geht’s dann auf nach Bergen&Umgebung.

Unsere Wanderstrecke:

6. Tag: Fahrt nach Fusa #skandiroadtrip

Ein langer Fahrtag liegt hinter uns, aber der Reihe nach:

Wir wachten mitten im Nirgendwo auf – rundherum viel Wald und eine Straße.

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Direkt zu Beginn der Fahrt ging es steil in Serpentinen hinab. Später wurde es etwas entspannter auf einer der größeren Schnellstraßen (da konnte man mal mehr als 60 km/h fahren).

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Auf einmal: Schnee! Hochebene sei Dank… Zusätzlich war es sehr windig, wurde kalt und begann zu regnen. Das Thema Wasser sollte uns noch durch den restlichen Tag begleiten.

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An einem reißenden Fluss entlang, tauchten auf einmal rechts und links der Straße erst einige kleine und dann drei große Wasserfälle auf, die Låtefossen.

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Die geradlinigste Strecken des Tages gingen durch zwei Tunnel (10 und 11km lang).

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Unsere ursprüngliche Streckenplanung mussten wir auf Grund von überfluteten Straßen spontan ändern. Glücklicherweise gab es mal wieder eine fast genauso gute Alternativroute (was hier nicht so normal ist, wie es in Deutschland scheint). Mit einer Fähre mussten wir trotzdem noch fahren und so kamen wir endlich an unserem Zielort an.

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Hier bleiben wir nun bis Sonntag und werden ein paar Tagesausflüge unternehmen (und das Highspeed-Internet genießen).

Unsere heutige Strecke: